Berger des Pyrénées "Le Monton Qui Rit"
Berger des Pyrénées"Le Monton Qui Rit"

Hallo liebe Zieheltern,

hier ist Vayu. Damit Ihr seht, dass es mir gut geht, schicke ich euch ein paar Fotos.

Meine neuen Eltern haben es mir leicht gemacht, die Trennung schnell zu überwinden. Ich habe hier einen großen Garten ganz für mich alleine, worin ich rumtollen kann.
Und da gibt es viel zu entdecken! Hinter dem Garten ist ein Feld und ein kleiner Park, wo ich viele Hunde treffe, die mit ihren Herrchen und Frauchen spazieren gehen.

Wenn ich etwas größer bin komme ich wieder mal nach Puderbach. Vielleicht kann ich dann schon mit den anderen Bergers wandern gehen.

Ich würde mich aber auch freuen, wenn ihr mich mal in Düsseldorf besuchen kommen würdet und wenn ihr euch anmeldet, backt mein Frauchen bestimmt einen Kuchen.

Gerne könnt Ihr die Bilder von mir auf eurer Homepage veröffentlichen.

Liebe Grüße aus meiner neuen Heimat Düsseldorf
Vayu
 

11 Fete Des Chiens Des Pyrenees

15&16 September 2012

 

Achim Gies mit Kido Le Monton Qui Rit





Exellent



Picasso- genannt Pinsel

Ich bin Picasso le Monton Qui-Rit – genannt Pinsel, der Kleinste aus dem
Wurf, der mit ca. einem Jahr alle Haare an Bauch und Hinterteil verloren
hatte. 
Anbei ein paar Bilder, wie ich jetzt aussehe. Schon viel besser, oder? 
Mein Frauchen hatte mich ja vor zwei Jahren aus dem Wurf ausgesucht,
weil ich so verspielt war und sie gedacht hat: Wer viel spielt, der
lernt auch schnell. Habe ich auch, allerdings auch ganz schnell die
Sachen, die ich eigentlich nicht tun sollte. Deshalb musste ich auch ein
ganzes Jahr an der Schleppleine gehen. Das war für mich nicht so schön. 
Aber inzwischen kann ich wirklich gut hören, brauche nicht mehr an die
Leine und kann mein Leben so richtig genießen. 
Was ich am liebsten mache? 
Neben Fressen und Katze hüten natürlich   s p i e l e n …. in allen
Variationen. 
Von Bällchen bis Stöckchen, draußen querfeldein, im Wald und auf der
Wiese (und alles ohne Leine)  … 
Oft bin ich dann aber sehr ungestüm. Deshalb habe ich mir auch vor
einigen Wochen den hinteren Zeh beim Spiel gebrochen. Inzwischen ist er
aber wieder verheilt und ich kann wieder voll aufdrehen. 
Sie sehen es ja selbst auf den beiliegenden Bildern. Aber man muss schon
ganz schön aufpassen, um mich zu fotografieren, sonst wird alles
unscharf, weil ich so schnell bin. 
Mein Frauchen muss mit mir sehr konsequent sein, sonst tanze ich ihr auf
der Nase rum. Na ja, ab und an probiere ich halt immer wieder aus, wie
weit ich gehen kann. Vor allen Dingen bei Herrchen und Leuten, die nicht
ganz so streng sind. 
Alles in allem habe ich ein wunderbares Leben. Nur, wenn es irgendwo
sehr laut wird und es z. B. knallt, bin ich ein richtiger Hasenfuß. Dann
flitze ich ganz schnell in meine „Gewitterecke“, rühre mich nicht mehr
und warte, bis alles vorbei ist.

Ich hoffe, Sie haben ein wenig Spaß mit den Bildern. 
Könnten Sie mir nicht mal ein Foto von Noah und Daisy schicken? 
… und was heißt eigentlich „le Monton Qui-Rit“ genau auf Deutsch?

Viele liebe Grüße aus Witten

 

Liebe Grüße aus dem Allgäu von Benji, der gerade sein Herrchen vom
Schlitten verloren hat!!!

Gina Le Monton Qui-Rit

Pedro Le Monton Qui Rit

Liebe Grüße nach Puderbach. Soey Le Monton Qui-Rit

Nächster Wandertreff am 28.07.2019um 14.00 Uhr in Puderbach

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